Concertino – Wiener Konzerthaus / Jeunesse 14.&15. 2023 Rewrite des gleichnamigen Gedichts von Richard Dehmel, dass szenisch durch den Performer Michael Pöllmann und dem Trio…
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Die Wangen werden immer heißer. Als würde sich einem die flackernde Glut selbst auf die Haut legen. Es leuchtet Rot, Gelb und Schwarz, mit immer neuaufkeimenden Strudeln. Sie ziehen die Sicht hinab, irgendwo ins Innere. Abgewendet nimmt die Kälte zu. Außer dem Feuer ist da kein Licht. Ohne das Feuer hier keine Wärme. Selbst der Schnee beginnt zu schmelzen.
Kommentare sind geschlossenVeröffentlicht: Lichtungen Ausgabe 142/XXXVI. Jg/2015 Es war etwas nach September, die Luft war durch die Feuchtigkeit erstarrt. Der Wind hatte das Nass so kräftig gegen…
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